|
|
 |

|
|
 |
 |
Machen Sie sich ein Bild zur Zufriedenheit unserer Kundinnen und Kunden. Die Teilnehmenden beurteilen regelmässig die einzelnen Ausbildungsblöcke und ihr eigenes Engagement zum Gelingen der Lerneinheiten auf einer Skala von 1 bis 10. Die tagesaktuellen Ergebnisse stellen wir Ihnen hier zur Verfügung:
SVEB Zertifikat
Ausbilder/in mit eidg. Fachausweis, Berufsbildner/in
Ausbildungsleiter/in mit eidg. Diplom
DAS Bildungsmanagement
|
|
|
 |
 |
Wir bearbeiten Feedbacks der Teilnehmenden systematisch mittels eines Chancenmanagements und machen die Ergebnisse und die Umsetzung transparent.
Umsetzung im Jahre 2012
Aus den Total 10600 Teilnehmer-Feedbacks, 40 Hospitationen, 24 Kursleiter- und Mitarbeiter-Gesprächen und acht internen Audits wurden im Jahre 2012 kleinere und grössere Optimierungen abgeleitet. Hier eine Auswahl davon:
Kurszeiten:
- Alle Tageslehrgänge enden eine halbe Stunde früher um 17.00 Uhr
Subventionen:
- Teilnehmende mit Wohnsitz in den Kantonen Basel Stadt und Solothurn sind subventionsberechtigt
E-Plattform:
- Dokumentenupload auf 8Mb erhöht
- Zulässige Dateiformate für Dokumentenupload erweitert
- Statusanzeige beim Dokumentenupload integriert
SVEB-Zertifikat:
- Standorte Biel, Pfäffikon/SZ und Zug ins Programm aufgenommen
Ausbilder/in mit eidg. Fachausweis:
- Gruppendynamik auf der Alp ins Programm aufgenommen
- Skript Modul 5 "Andragogik und Didaktik" neu erarbeitet
DAS Bildungsmanagement und Ausbildungsleiter/in mit eidg. Diplom:
- Druchlässigkeit der beiden Lehrgänge erhöht, zwei Module werden gegenseitig angerechnet
Berufsbildner/in im Nebenberuf:
- Standort Bern ins Programm aufgenommen
Ergänzungsmodul Berufsbildner/in im Nebenberuf:
- Anstelle von Minilektionen werden Kurzpräsentationen durchgeführt, welche während des Ergänzungsmoduls vorbereitet werden
Kommunikation
- Twitter-Präsenz aufgebaut
Umsetzung im Jahre 2011
Aus den Total 8934 Teilnehmer-Feedbacks, Hospitationen, Kursleiter- und Mitarbeiter-Gesprächen und 10 internen Audits wurden im Jahre 2011 kleinere und grössere Optimierungen abgeleitet. Hier eine Auswahl davon:
Standorte:
- Bern: Neue Räumlichkeiten bezogen
- Olten: Kurs- und Seminarzentrum Sälihof mit vier grossen Seminarräumen und fünf Gruppenräumen eröffnet
SVEB-Zertifikat:
- Kompakter Campuslehrgang in Hitzkirch ins Programm aufgenommen
- Standort Solothurn ins Programm aufgenommen
DAS Bildungsmanagement:
- Lehrgang vollständig überarbeitet (Reduktion von 40 auf 29 Tage, klare Fokussierung auf betriebswirtschaftliches Handeln, Qualitätsentwicklung, Organisationsentwicklung, Marketing und Beratung im Bildungsbereich)
- Sämtliche Skripts durch Korrektorat überarbeitet und durch Grafiker neu gestaltet
Berufsbildner/in im Neben- und Hauptberuf:
- Ergänzungsmodule für Inhaber/innen SVEB-Zertifikat und Ausbilder/in mit eidg. Fachausweis ins Programm aufgenommen
Kurzseminare:
- Aufbau eines Kurzseminarangebotes an der Sommerakademie
Kommunikation
- Facebook-Präsenz aufgebaut
- Erstmalige Durchführung der Klassenzusammenkunft ReMeet
Umsetzung im Jahre 2010
Aus den Total 8183 Teilnehmer-Feedbacks, 49 Hospitationen und 34 Kursleiter- und Mitarbeiter-Gesprächen wurden im Jahre 2010 kleinere und grössere Optimierungen abgeleitet. Hier eine Auswahl davon:
Standorte:
- Aarau: Neue Räumlichkeiten bezogen
- Olten: PET-Sammlung eingerichtet
- Alle Standorte: Einsatz von Beamer ermöglicht
SVEB-Zertifikat:
- Sämtliche Skripts durch Korrektorat überarbeitet und durch Grafiker neu gestaltet
- Kompakter Ferienlehrgang ins Programm aufgenommen
- Am Standort Bern Abendlehrgang ins Programm aufgenommen
Ausbilder/in mit eidg. Fachausweis:
- Sämtliche Skripts durch Korrektorat überarbeitet und durch Grafiker neu gestaltet
- Sämtliche Lernziele hinsichtlich der Taxonomie überprüft und zwischen den einzelnen Modulen präzise abgegrenzt
- Lernzielkontrolle Modul 5: Schriftliche Arbeit durch Ausbilder/innen-Profil ersetzt
- Reihenfolge der Kurstage der Modul 4 und 5 optimiert (neues Konzept greift ab 2011)
Ausbildungsleiter/in mit eidg. Diplom:
- Lehrgang vollständig überarbeitet (Reduktion von acht auf sechs Module, klare Fokussierung auf Führungsaufgaben im Bildungsbereich)
- Sämtliche Skripts durch Korrektorat überarbeitet und durch Grafiker neu gestaltet
DAS Bildungsmanagement:
- Projektgruppe für die Überarbeitung des Nachdiplomstudiums eingesetzt
Berufsbildner/in im Neben- und Hauptberuf:
- Neu ins Angebot aufgenommen
|
|
|
 |
 |
Das eduQua-Zertifikat schafft mehr Transparenz für Interessenten/-innen im Weiterbildungsbereich. Die Lernwerkstatt Olten GmbH erhielt im Juni 2004 das begehrte Label.
Freizeit-, Bildungs- und Weiterbildungsangebote werden ständig vielfältiger und bunter. Immer mehr Menschen möchten sich beruflich oder privat fort- und weiterbilden. Doch wie sieht es mit der Qualität der dabei gekauften Dienstleistungen aus?
Mit eduQua wurde ein Zertifizierungsverfahren für Weiterbildungsinstitutionen geschaffen. Dieses wurde von der Deutschschweizerischen Berufsbildungsämterkonferenz (DBK) initiiert und unter der gemeinsamen Leitung des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie (BBT) und des Staatssekretariats für Wirtschaft (seco) zur Anwendungsreife entwickelt. Ziel des eduQua-Labels ist es, mehr Transparenz für Konsumentinnen und Konsumenten zu schaffen, indem es mit Hilfe von sechs Kriterien die Qualität der Weiterbildungsangebote überprüft. Beurteilt werden:
- die Transparenz des Angebots,
- die Kommunikation mit den Kundinnen und Kunden (bedürfnisgerechte Angebote),
- die Art und Weise der Leistungserbringung,
- die Qualifikation der Kursleitenden,
- der Lernerfolg und
- die Art und Weise der Qualitätssicherung und -entwicklung in der Institution.
Um öffentliche Gelder effizienter einsetzen zu können, werden Bund und mehrere Kantone in Zukunft nur noch Weiterbildungsinstitutionen berücksichtigen und fördern, die eduQua zertifiziert sind.
Mit der Zertifizierung werden der Lernwerkstatt Olten ihre grossen Anstrengungen in Bezug auf Qualitätsmanagement und Kundenzufriedenheit bestätigt.
Zertifikat (pdf) |
|
|
|
|